Herzlich Willkommen
...und vielen Dank für deinen Besuch auf der Seite der Ilmkreis-Borussen, dem offiziellen Fanclub des BV Borussia Dortmund 09 e.V. aus Ilmenau / Thüringen! Wir möchten diese Webpräsenz nutzen, um unseren Fanclub, die Mitglieder und unsere Aktivitäten kurz vorzustellen, aktuelle Nachrichten und Ereignisse rund um den Fanclub, die Borussia und den nationalen Fußball zu liefern und eine Communitiy für alle Fußball-Interessierten bieten! Wir wünschen euch viel Spaß und gute Unterhaltung und freuen uns bei Fragen, Anregungen oder Kritik über eine Nachricht oder Gästebucheintrag von euch. |
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Mittwoch, den 28. Januar 2009 um 12:03 Uhr |
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"'Zum Auftakt erwartet den BVB gleich eine doppelte Herausforderung: Vor dem Bundesligaspiel gegen Leverkusen gehts am Mittwoch im DFB-Pokal gegen Werder Bremen (ab 18:45 Uhr im Live-Ticker). Über Chancen, Perspektiven und verletzte Spieler spricht Sportmanager Michael Zorc im zweiten Teil des Interviews mit bundesliga.de. bundesliga.de: Vor einem Jahr hat der BVB auch im heimischen Stadion sein Pokal-Achtelfinale gegen Bremen bestritten - und gewonnen. Wiederholt sich Geschichte? Michael Zorc: Manchmal ist das so! Aber wir wissen, dass Werder ein sehr starker Gegner mit hoher Qualität ist. In der Vorrunde haben die Bremer nicht immer auf dem höchsten Level gespielt, aber sie sind sehr gefährlich. Andererseits spielen wir zuhause vor vollem Haus - da werden wir die Chance nutzen, in die nächste Runde einzuziehen! bundesliga.de: Wie stark schätzen Sie Werder ein? In der Winterpause gab es dort einige Unruhe … Zorc: Das sind Kleinigkeiten, die gerne in der bundesligafreien Zeit für Schlagzeilen genutzt werden, aber einer guten Leistung nicht abträglich sind. Werder hat es immer geschafft, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Aber das ist gar nicht unser Ansatz. Wir müssen unsere beste Leistung bringen, um dieses Spiel zu gewinnen. bundesliga.de: Die Vorbereitungsspiele des BVB waren durchwachsen. Kann die Mannschaft schon hundert Prozent ihrer Leistung abrufen? Zorc: Unser Ziel ist es, am Mittwochabend um 19 Uhr bei hundert Prozent zu sein. Natürlich sind die längerfristigen Verletzungen von Leistungsträgern wie Dede, Kehl, "Kuba" und Hummels dabei nicht förderlich. Aber wir haben es auch in der Hinrunde immer wieder geschafft, Ausfälle zu kompensieren. bundesliga.de: Kann man sie weiterhin kompensieren, auch in dieser großen Zahl? Zorc: Wir haben den Kader zu Saisonbeginn extra breit aufgestellt und uns in der Winterpause auch nur von Spielern getrennt, die gehen wollten und in der Vorrunde nur selten zur ersten Elf zählten. Die Mannschaft ist stark genug, trotz der Ausfälle Werder Bremen zu schlagen! bundesliga.de: Wann ist mit der Rückkehr der Verletzten zu rechnen? Zorc: Dede ist wieder im intensiveren Lauftraining und sollte schon in ein paar Tagen ins Mannschaftstraining zurückkehren können. Kehl arbeitet ebenfalls im läuferischen und koordinativen Bereich, aber seine Verletzung lässt nur schwer eine Prognose zu. "Kuba" sollte spätestens gegen die Bayern wieder im Kader stehen, bei Hummels gehe ich auch eher von Wochen als Monaten aus. bundesliga.de: Mit "Kuba" fehlt der von den Fans frisch gekürte "Spieler des Jahres"… Zorc: Er ist einer der Garanten gewesen für den schnellen und attraktiven Fußball der Hinrunde, weil er seine neue, noch offensivere Rolle unter Jürgen Klopp auch gut angenommen hat. Er reißt viele Löcher in die gegnerische Abwehr durch seine Dribblings und seine Sprints. Das macht ihn für uns so wertvoll. bundesliga.de: Dortmund hat mit Kevin-Prince Boateng einen zusätzlichen Mann fürs Mittelfeld geholt. Damit wurde der Konkurrenzdruck erhöht. Zorc: Man darf nicht vergessen, dass wir mit Federico und Kruska auch zwei Spieler abgegeben haben. Also mussten wir allein zahlenmäßig etwas tun. Wir denken, dass wir mit Boateng noch mehr Substanz und Qualität in den Kader bekommen haben. Wir schaffen den nötigen Konkurrenzdruck, der für eine Leistungssteigerung jedes Einzelnen absolut nötig ist. bundesliga.de: War der Konkurrenzdruck im Sturm auch so förderlich? Man hatte bisweilen den Eindruck, dass hier Konfliktpotenzial steckt… Zorc: Innerhalb der Mannschaft ist das überhaupt nicht der Fall. Zudem haben wir Klimowicz nach Bochum abgegeben, "Kuba" ist noch verletzt - die Situation hat sich sicher nicht verschärft. Und in der jetzigen Konstellation mit Valdez, Zidan und Frei kann jeder mit jedem spielen, alle Varianten sind denkbar. Das ist ein absolut offenes Rennen. bundesliga.de: Wie sehen Sie die Situation von Alex Frei? Wenn er in der Rückrunde nicht mehr Einsatzzeit erhält, würde das seine Laune kaum heben… Zorc: …und das ist auch gut so! Ich brauche generell keine Spieler, die zufrieden sind, wenn sie nicht spielen. Ich glaube, Alex hat in der Winterpause auch eingesehen, dass er in der Hinrunde nicht in der körperlich besten Verfassung war. Jetzt hat er jede Einheit mitmachen können. Er ist heiß, zu zeigen, dass er seine insgesamt drei Verletzungen gut überwunden hat und auf dem Weg zu alter Stärke ist. bundesliga.de: Also keine Angst vor Stress, wenn der ein oder andere nicht spielt? Zorc: Gottseidank sind wir beim BVB wieder in der Situation, dass Spieler auch mal draußen sitzen, wenn sie ihre Leistung nicht bringen. Die Mannschaft stellt sich nicht von alleine auf, wie es in den vergangenen Jahren manchmal der Fall war. Wenn ich dann im Sturm drei Spieler von solcher Qualität habe, auch im Mittelfeld und in der Innenverteidigung, dann liegt es in der Natur der Sache, dass Spieler unzufrieden sind, wenn sie nicht spielen. Aber das ist normal bei einem ambitionierten Verein.'" |
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Dienstag, den 27. Januar 2009 um 10:05 Uhr |
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DER BVB-Innenverteidiger Robert Kovac steht vor einem Wechsel zum kroatischen Meister Dinamo Zagreb. Manager Michael Zorc prüft die Offerte der Kroaten. Montagvormittag stimmten die User unserer Internet-Homepage noch munter darüber ab, welcher Dortmunder Manndecker am Mittwoch im Pokal-Duell gegen Bremen an der Seite des gesetzten Neven Subotic verteidigen solle. 79,86 Prozent entschieden sich für den Brasilianer Felipe Santana, nur 20,14 Prozent gaben Robert Kovac ihre Stimme. Es sieht allerdings ohnehin nicht danach aus, als hätte der 34 Jahre alte Kroate noch eine Zukunft in Dortmund. Am Mittag sickerte durch: Dinamo Zagreb, kroatischer Meister und Pokalsieger, hat dem BVB eine Offerte unterbreitet. „Wir prüfen sie“, sagt Sportdirektor Michael Zorc. Die Eckdaten: eine sechsstellige Ablöse, dazu das eingesparte Gehalt bis zum Vertragsende (30. Juni) in Höhe von einer Million Euro. „Natürlich“, sagt Zorc, „müssen wir die Fakten auch vor dem Hintergrund der weltweiten Finanzkrise beurteilen.“ Jürgen Klopp erklärte im Gespräch mit den Ruhrnachrichten, er habe „erst vor zwei Tagen“ von der Anfrage erfahren. Der Trainer war bis dahin stets in dem Glauben, Kovac wolle seine Karriere im Sommer beenden. Während eines Gesprächs mit den Verantwortlichen am Sonntag revidierte der Innenverteidiger seine Meinung – Kovac will nun doch Kurs auf die WM 2010 nehmen und Praxis sammeln, die ihm in Dortmund nicht vergönnt ist. Klopp sagt: „Aktuell wäre die Situation ohne Robert und mit nur zwei arrivierten Manndeckern sehr angespannt. In zwei, drei Wochen, wenn Mats Hummels wieder einsetzbar ist, wäre sie etwas entspannter.“ Sollte Kovac wechseln – wovon auszugehen ist – würde Klopp das 17 Jahre junge Talent Marc Hornschuh zu den Profis hochziehen. Hornschuh kann in der Innenverteidigung und im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden. „Langfristig betrachtet hat er Bundesliga-Potenzial“, meint Klopp. Eine Neuverpflichtung ist ausgeschlossen. Zorc: „Dazu besteht keinerlei Notwendigkeit.“ |
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Dienstag, den 27. Januar 2009 um 10:04 Uhr |
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"'Abwehrspieler Robert Kovac vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund steht vor einem Wechsel zum kroatischen Meister und Pokalsieger Dinamo Zagreb. Eine entsprechende Anfrage der Kroaten bestätigte Sportdirektor Michael Zorc den "Ruhr Nachrichten". BVB-Trainer Jürgen Klopp erklärte: "Ich weiß seit zwei Tagen von dem Angebot. Es ist eine schwierige Situation. Wir sind noch in der Überlegungsphase." Der 34 Jahre alte kroatische Nationalspieler wechselte 2007 von Juventus Turin zum BVB, kam jedoch in der laufenden Saison über die Reservistenrolle nicht hinaus, weil Coach Klopp in der Innenverteidigung auf die Youngster Neven Subotic (19), den derzeit verletzten Mats Hummels (20) sowie den Brasilianer Felipe Santana (22) setzt. Kovac, der in der Bundesliga zuvor für Bayern München und Bayer Leverkusen spielte, sieht bei einem Verbleib in Dortmund seine Teilnahme an der WM 2010 in Südafrika gefährdet. "Ich bin optimistisch und hoffe, dass ich nach Zagreb gehen kann. Kein Verein braucht einen unzufriedenen Spieler, und ich bin unzufrieden bei der Borussia. Außerdem will ich weiterhin in der Nationalmannschaft spielen", wird Kovac in der kroatischen Tageszeitung "Vecernji List" zitiert.'" |
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Dienstag, den 27. Januar 2009 um 10:02 Uhr |
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So deutlich, so ernsthaft, so kompromisslos wie gestern hat Hans-Joachim Watzke in aller Öffentlichkeit noch nie gesprochen. Borussia Dortmunds KGaA-Boss warnte gestern Mittag vor den massiven Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise. Es klang fast furchterregend, als er erklärte: „Es wird Beulen und Schrammen geben. Auch für den BVB!“ Offenbar brechen dem Bundesliga-Sechsten zumindest ein Teil der spieltagsbezogenen Erlöse und obendrein Einnahmen durch kleinere Sponsoren weg. „Alles, was mit Werbung zu tun hat, ist schwierig geworden“, betonte Watzke: „Da gibt es noch in dieser Saison jede Menge Erlöse, die man eigentlich eingeplant hat. Die Werbenden handhaben Investitionen zurzeit aber sehr konservativ. Und wir sind nie Freunde davon gewesen, sich was in die Tasche zu lügen…“ Mediale Gedankenmodelle, der BVB werde für die Dienste der Spieler Mats Hummels (an den FC Bayern) und Kevin-Prince Boateng (an Tottenham Hotspur) im Frühjahr insgesamt zehn Millionen Euro in die Hand nehmen, bezeichnete Watzke ausdrücklich als „Traumschlösser, von denen man sich ganz schnell verabschieden muss“. [B]Gesellschaft hanseatisch führen[/B] Der Geschäftsführer weiter: „Ohne internationale Zusatzeinnahmen können wir nur eins machen: zusehen, dass wir eine ausgeglichene Transferbilanz hinbekommen – mehr geht nicht! Es sei denn, der BVB würde wieder so weit ins Risiko gehen, dass nichts mehr kalkulierbar ist.“ Watzke will die Kommanditgesellschaft auf Aktien „hanseatisch, nüchtern, wie ein ordentlicher Kaufmann“ führen. Gestern war der erfolgreiche Unternehmer (er betreibt im sauerländischen Marsberg eine Textilfirma) ursprünglich vor die Presse getreten, um Positives zu vermelden: einen neuen Ausrüstervertrag. [B]Zusammenarbeit bis 2012[/B] Mit dem Sportartikel-Multi Kappa einigte sich der BVB auf eine Zusammenarbeit bis zum 30. Juni 2012. „Der Vertrag besteht aus einem großen Fixum und einer kleineren Variable“, betonte Watzke. Branchen-Insider gehen davon aus, dass je nach Erfolg zwischen drei und vier Millionen Euro pro Jahr das Konto wechseln werden. Kappa, bekannt für ausgesprochen silhouettenbetonten Schnitte, war in Italien der erste Trikotsponsor überhaupt. Einst stattete die Marke Juventus Turin und Italiens Nationalteam aus, aktuell den Spitzenklub AS Rom. In einschlägigen Internetforen äußerten beleibtere BVB-Fans bereits Bedenken, sie könnten in dem engen, hochmodischen Leibchen möglicherweise etwas gepresster als gewünscht aussehen. Peter Schmidt, Geschäftsführer der Kappa Deutschland GmbH, beruhigte das Klientel: „Wir haben in Kaiserslautern dafür gesorgt, dass sich Wein-Genießer in unseren Trikots wohlfühlen und schaffen das auch mit den Dortmunder Biertrinkern.“ |
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