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Geschrieben von: http://de.fifa.com
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Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 15:02 Uhr |
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Die Organisationskommission für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft™ genehmigte heute das Verfahren für die Endrundenauslosung der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Südafrika 2010™, die am Freitag, 4. Dezember, in Kapstadt über die Bühne gehen wird. Die Teams wurden auf der Basis der Oktoberausgabe der FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste gesetzt. |
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Geschrieben von: http://www.kicker.de
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Samstag, den 10. Oktober 2009 um 20:29 Uhr |
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Mit viel Disziplin siegte die deutsche Nationalelf in Moskau gegen Russland mit 1:0 und löste damit das Ticket nach Südafrika. Klose erzielte den Siegtreffer nach einer Traumkombination. Nach dem Wechsel stemmten sich Ballack & Co. in Unterzahl gegen die Angriffswogen der Russen, die immer wieder im überragenden Adler ihren Meister fanden. Nach dem 3:1-Auswärtserfolg in Cardiff gegen Wales veränderte Russlands Coach Guus Hiddink seine Startelf auf zwei Positionen: Zhirkov und Denisov spielten für Yanbaev und Semak.
Auf Seiten der DFB-Elf tauschte Bundestrainer Joachim Löw im Vergleich zum 4:0 gegen Aserbaidschan dreimal Personal aus: Debütant Jerome Boateng kam für Schäfer ins Team und rückte auf die Rechtsverteidigerposition, Lahm tauschte die Seite. Rolfes ersetzte im Mittelfeld Hitzlsperger und im Sturm durfte Klose für Gomez ran. |
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Geschrieben von: http://www.kicker.de
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Donnerstag, den 13. August 2009 um 11:55 Uhr |
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Der deutschen Auswahl reichte gegen leidenschaftliche Aserbaidschaner eine durchschnittliche Leistung, um sich mit 2:0 durchzusetzen und damit die Tabellenführung in der WM-Qualifikationsgruppe 4 auszubauen. Das Spiel hätte auch durchaus anders laufen können, allerdings waren die Gastgeber vor allem im Abschluss mehr als harmlos, so dass der Vize-Europameister nie ernsthaft in Gefahr geriet. Bundestrainer Joachim Löw setzte im WM-Qualifikationsspiel in Baku gegen Aserbaidschan auf Serdar Tasci in der Innenverteidigung neben Per Mertesacker. Die zuletzt angeschlagenen Ballack und Klose wurden rechtzeitig fit und fanden sich in der Startelf wieder. Aserbaidschans deutscher Trainer Berti Vogts setzte dagegen auf eine junge, hungrige Mannschaft. Nur Abbasov, der als Staubsauger vor der Abwehr fungierte, war über 30 Jahre alt. |
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Geschrieben von: http://www.kicker.de
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Mittwoch, den 20. Mai 2009 um 09:51 Uhr |
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Mit einer Mischung aus Ironie und Süffisanz hat Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp darauf reagiert, dass keiner der drei Dortmunder Kandidaten für die Dienstreise der deutschen Nationalelf nominiert worden ist. Zuvor hat Bundestrainer Joachim Löw sein Aufgebot benannt, und dabei keinen einzigen Borussen-Profi berücksichtigt. |
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Geschrieben von: http://www.11freunde.de
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Mittwoch, den 21. Januar 2009 um 13:45 Uhr |
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Der Konkurrenzkampf um die Nummer eins im Tor der deutschen Fußball-Nationalmannschaft geht im neuen Jahr unvermindert weiter. Nachdem Robert Enke von Hannover 96 nach seinem Kahnbeinbruch im vergangenen Oktober wieder zur Verfügung steht, hat Bundestrainer Joachim Löw vor dem ersten Länderspiel des Vize-Europameisters 2008 am 11. Februar in Düsseldorf gegen Norwegen die Qual der Wahl. |
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Geschrieben von: http://www.kicker.de
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Mittwoch, den 15. Oktober 2008 um 22:42 Uhr |
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Es war ein zähes Ringen gegen das sehr defensiv eingestellte Wales, ehe der hochverdiente 1:0-Arbeitssieg der deutschen Nationalelf im Mönchengladbacher Borussia-Park feststand. Vor der Pause blieb das Anrennen der drückend überlegenen Löw-Schützlinge erfolglos, erst Mitte des zweiten Durchgangs nutzte Trochowski eine der vielen hochkarätigen Chancen zum einzigen Tor. |
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Geschrieben von: http://www.bvb.de
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Sonntag, den 12. Oktober 2008 um 14:49 Uhr |
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"'Die deutsche Nationalmannschaft zeigte beim wichtigen WM-Qualifikationsspiel gegen Russland am Samstagabend im Gegensatz zu den Zuschauern zwei unterschiedlich starke Halbzeiten. Auf die Dortmunder Fans war wie immer Verlass: 90 Minuten lang unterstützen sie ihre Mannschaft bedingungslos und halfen so, den 2:1-Sieg nach Treffern von Lukas Podolski und Michael Ballack über die Zeit zu retten. Schon im Vorfeld war viel über die Atmosphäre im Signal Iduna Park geschrieben worden. "Es ist immer etwas Besonderes in Dortmund zu spielen. |
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Geschrieben von: http://www.11freunde.de
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Sonntag, den 12. Oktober 2008 um 14:48 Uhr |
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Dank einer Galavorstellung in der ersten Hälfte hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft Mitfavorit Russland in die Knie gezwungen und einen großen Schritt Richtung WM-Endrunde 2010 in Südafrika gemacht. Durch einen zum Schluss glücklichen 2:1 (2:0)-Sieg im WM-Qualifikationsspiel gegen die hoch gehandelte `Sbornaja´ verteidigte der Vize-Europameister nicht nur mit sieben Punkten erfolgreich die Tabellenführung in der Europa-Gruppe 4, sondern verschaffte sich vor allem auch nach dem mageren 3:3 in Finnland wieder etwas mehr Respekt. |
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Geschrieben von: http://www.11freunde.de
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Mittwoch, den 08. Oktober 2008 um 20:44 Uhr |
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Per Mertesacker hat vor den wichtigen WM-Qualifikationsspielen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Russland und Wales eine Lanze für die zuletzt oft kritisierte Abwehr gebrochen. `In den vier Jahren, seitdem ich dabei bin, ist die Abwehr ein großer Stabilisator´, sagte der 49-malige Nationalspieler in einem Interview mit der Sport Bild. |
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Geschrieben von: http://magazine.web.de
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Mittwoch, den 31. Oktober 2007 um 14:51 Uhr |
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"'Das Exekutivkomitee des Weltverbandes FIFA hat sich von der eindrucksvollen Bewerbung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) überzeugen lassen und Deutschland genau einen Monat nach dem Gewinn des Titels erstmals mit der Ausrichtung einer Frauen-Weltmeisterschaft betraut. Im Jahr 2011 wird die Fußball-Welt fünf Jahre nach der berauschenden WM-Party der Männer getreu dem DFB- Bewerbungsmotto "ein Wiedersehen bei Freunden" feiern. "Der Ausrichter der Frauen-Weltmeisterschaft ist der Fußball-Verband von Deutschland", verkündete FIFA-Präsident Joseph Blatter in Zürich feierlich. Die deutsche Delegation um Theo Zwanziger brach sofort in großen Jubel aus. Der glückliche DFB-Präsident fiel Rekordnationalspielerin Birgit Prinz in die Arme. "Das ist eine ganz große Ehre für uns. Wir sind sehr stolz und dankbar für diese Auszeichnung", so Zwanziger strahlend. "Das ganze Land, die Menschen und der DFB freuen sich auf diese Aufgabe. Für den Frauenfußball in aller Welt ist das eine gute Entscheidung." Als Spielorte der WM, deren genauer Termin noch nicht feststeht, hat der DFB zunächst zwölf Städte ausgewählt. Dabei ist für das Eröffnungsspiel an Berlin, für das Finale an Frankfurt/Main gedacht. Außerdem soll in Augsburg, Bielefeld, Bochum, Dresden, Essen, Leverkusen, Magdeburg, Mönchengladbach, Sinsheim und Wolfsburg gespielt werden, falls die FIFA die Teilnehmerzahl auf 24 Teams erhöht. Sollte es bei 16 Endrunden-Teilnehmern bleiben, werden wohl einige Orte gestrichen. "Der Trend geht im Augenblick dazu, bei 16 Mannschaften zu bleiben", verriet DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach. Der deutschen Nationalmannschaft von Silvia Neid eröffnet sich nun die große Chance, den Titel-Hattrick vor heimischen Fans zu schaffen. "Eine WM im eigenen Land bestreiten zu dürfen, ist eine einmalige Angelegenheit. Ich hatte immer ein gutes Bauchgefühl", freute sich die 43-jährige Cheftrainerin. Ihr Kollege Joachim Löw gratulierte: "Ich bin überzeugt, dass die WM wie schon im Sommer 2006 ein großes Fest für alle wird und die tolle Stimmung im ganzen Land der Frauen- Nationalmannschaft helfen wird, den angestrebten Titel- Hattrick tatsächlich zu schaffen." Mit einer stimmungsvollen und bewegenden Präsentation hatte der DFB zuvor die letzten Zweifel am Sieg über den einzigen und recht bieder aufgetretenen Mitbewerber Kanada beseitigt. Ungeachtet einer technischen Panne führte ARD-Moderatorin Monica Lierhaus im langen schwarzen Abendkleid charmant durch den 15-minütigen Auftritt, mit dem der DFB wohl die letzten Unentschlossenen unter den 21 stimmberechtigten Mitgliedern der "FIFA-Regierung" überzeugte. Bundeskanzlerin Angela Merkel Merkel, die bei der Präsentation zuvor eine Videobotschaft übersandt hatte, gratulierte zum großen Erfolg. "Dies wird eine weitere hervorragende Gelegenheit sein, mit Freunden aus aller Welt ein herrliches Fußball-Fest in Deutschland zu feiern. Ganz besonders freue ich mich auch für unsere frisch gekürten Weltmeisterinnen." Ihre sportlich außergewöhnlichen Leistungen würden nun "eine glanzvolle Bühne vor heimischem Publikum erhalten". Geradezu euphorisch war auch Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. Die Präsentation fand sie großartig. "Sie war begeisternd, kraftvoll und hoch professionell", schwärmte von der Leyen, die als Regierungsvertreterin in die Schweiz gereist war. "Das ist eine großartige Chance und ein hoher Vertrauensbeweis für ein fußballbegeistertes Land", sagte sie nach der Entscheidung. Die Ministerin ist überzeugt, dass die Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland eine weitere "Dynamik" bekommt. "Ich kann versichern, dass die Regierung geschlossen hinter ihnen steht und ein ganzes Land mit der Mannschaft mitfiebert", sagte sie in Richtung Zwanziger. Selbst die Mikrofonpanne am Anfang änderte nichts am überzeugenden Auftritt bei der Präsentation. "Das hat nichts ausgemacht. Es hat gezeigt, dass die Deutschen nicht perfekt sein müssen", meinte Franz Beckenbauer. Der "Kaiser", der als Organisationschef bereits die Männer-WM 2006 nach Deutschland geholt hatte, rührte wieder als "Lokomotive" die Werbetrommel. "Die Begeisterung von 2006 kann man sicher nicht überbieten, aber sie wird ähnlich groß sein. Und das ist ja auch schon genügend", warnte Beckenbauer davor, die beiden Weltmeisterschaften miteinander zu vergleichen. Auch DFB-Ehrenpräsident Gerhard Mayer-Vorfelder - Beckenbauers Vorgänger im FIFA-Exekutivkomitee - hatte seinen großen Einfluss in der internationalen Fußball-Familie geltend gemacht. "Alle UEFA- Vertreter hatten uns zugesagt, dass sie für Deuschland sind", meinte "MV". Das genaue Abstimmungsergebnis indes blieb ein Geheimnis. Vor allem die filmischen Porträts über die dreimalige Weltfußballerin Birgit Prinz und Jung-Nationalspielerin Fatmire Bajramaj sowie Bilder von der WM 2006 und dem Gewinn des Frauen-WM durch die DFB-Elf vor rund vier Wochen in China weckten große Emotionen. "Ich hatte eine Gänsehaut", gestand die 30-jährige Prinz, die nach der Bekanntgabe erleichtert war. "Wenn man es dann hört ist es schon was anderes. Ich hoffe, es wird ein tolles Ereignis, der unserem Sport einen weiteren Schub verleiht." Der Beitrag über die aus dem Kosovo stammende Bajramaj, die in einem Videofilm u.a. mit Stöckelschuhen und Kleid einen Ball balancierte, sollte zeigen, wie Mädchen mit Migrationshintergrund in Deutschland durch den Sport den sozialen Aufstieg schaffen können. "Fußball war und ist mein Leben. Ohne ihn könnte ich nicht existieren", betonte die 19-Jährige, die in dem Film ihre Geschichte von der Flucht als Vierjährige bis zur Fußball-Weltmeisterin 2007 schilderte. "Ich war vorher furchtbar nervös, habe total gezittert", gestand sie. "Jetzt ist mir ein Stein vom Herzen gefallen. Dass wir die WM bekommen haben, ist ein Traum."'" |
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